Man muß nicht alles wissen
16. Mai 2008
aber wissen, wo es steht. Und wenn man keine Ahnung hat, sollte man eventuell nicht einfach einen dpa-Artikel kopieren und irgend eine Überschrift hinzufügen, sondern einfach mal kurz überlegen und, wenn die Fachkompetenz fehlt, jemanden fragen, der sich damit auskennt.

Dann passiert es auch nicht, das man eine URL (Uniform Ressource Locator) mit einer IP-Adresse verwechselt. Denn, obwohl die IPv4-Adressen zur Neige gehen, was völlig richtig ist, gibt es (quasi-) unendlich viele URLs.
Zum originalen Artikel geht es hier: mz-web.de: Dem Internet gehen die Adressen aus
Die Partei, die Partei
24. Oktober 2007
die hat manchmal das Internet verschlafen.
Gestern abend fand, organisiert von der Heinrich-Böll-Stifung, einer grünen Parteistiftung, eine Veranstaltung zum Thema „Mit Videokamera und Weblog – die Zukunft politischer Kommunikation?” statt. Da ich ich, wie einige vielleicht wissen, für politische Kommunikation im Internet interessiere, musste ich natürlich die Veranstaltung besuchen.
Auf dem Podium vertreten waren Markus Beckedahl (netzpolitik.org), Robert Heinrich (Leiter Öffentlichkeitsarbeit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Prof. Dr. Manfred Kammer (Institut für Medien und Kommunikationswissenschaften MLU Halle) und als Moderator Martin Grimm (Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt). Das Auditorium war erstaunlich schlecht besetzt, es waren knapp 10 weitere Zuhörer an diesem Thema interessiert.
Ohne jetzt die gesamte Veranstaltung wiederzugeben, will ich kurz die Punkte, die für mich am wichtigsten waren, notieren.
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