Warum unnötig diskutieren
18. April 2010
Journalismus bezeichnet die periodische publizistische Arbeit bei der Presse, in Online-Medien oder im Rundfunk.
Am Donnerstag, dem 16.04., veranstaltete die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung eine Podiumsdiskussion zum Thema “Facebook, Blogs und Twitter - neue Medien verändern den Nachrichtenjournalismus”. Auf dem Podium waren neben dem Moderator Burkhard Lischka, Jörg Biallas, der Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung, Florian Hartling, Dozent für Medienwissenschaft der Universität Halle sowie Marcus W. Neise, Projektmanager für soziale Medien des MDR, vertreten.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine Diskussion kann nicht entstehen, wenn Moderator und das Podium einer Meinung sind.
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Computer verstehen Computer 2
5. Mai 2009
Letzten Mittwoch habe ich, wie schon zuvor berichtet, den Semantic Web Day in Leipzig besucht. Alles in allem war es eine sehr spannende Veranstaltung mit vielen interessanten Ansätzen und Ideen zum semantischen Internet, die sich auf jeden Fall gelohnt hat.
Drei Präsentationen fand ich besonders beeindruckend: loomp, Topic Maps und SWM+. Den ganzen Beitrag lesen.
Computer verstehen Computer
20. März 2009
Am 29.04.09 werde ich in Leipzig den Semantic Web Day besuchen. Sowohl die Vorstellung der Veranstaltung als auch ein großer Teil der Beiträge klingen sehr interessant, so das ich mich dazu entschlossen habe, zu dieser Veranstaltung zu fahren. Vor allem interessieren mich die beiden Vorträge „Semantische Wikis” und „Wissensmanagement im Unternehmen”, da verspreche ich mir mehr als das übliche, was bereits zu Wikis und deren Einsatzmöglichkeiten bekannt ist.
Ich hoffe nur, das die Veranstaltung keine Produktpräsentation wird, sondern auch einen echten Mehrwert im Sinne von Informationen und Lerneffekt bietet. Schau mer mal.
Hilfe, es hat mich
9. März 2009
Erst ignorierte ich twitter.com völlig und nun finde ich es, für bestimmte Zwecke, sogar recht sinnvoll. Aber gerade hat mich eines völlig erstaunt: Sachsen-Anhalt twittert jetzt auch unter http://twitter.com/sachsenanhalt. Das hätte ich der Redaktion der Webseite meines Heimatbundeslandes nun nicht zugetraut, ich bin wirklich beeindruckt.
Meine Objekte sind Nullen
26. Februar 2009
Falls jemand mal in die Verlegenheit kommt, ein Dokuwiki um jQuery zu erweitern, sollte er man eine Kleinigkeit beachten: Dokuwiki implementiert selbst ein
1 | $() |
-Objekt und überschreibt das von jQuery erzeugte. Was letztlich dazu führt, das alle Aufrufe des jQuery-Objektes mit einem eiskalten
1 | $(MEINE_ID) is null |
fehlschlagen.
Abhilfe schafft ein kleines
1 | <a title="jquery.noconflict: Dokumentation auf jquery.com" href="http://docs.jquery.com/Core/jQuery.noConflict" target="_blank">jQuery.noConflict();</a> |
in der ersten Zeile im eigenen JavaScript nach der Inkludierung der jQuery-Bibliothek und die Nutzung des
1 | jQuery() |
-Objektes statt der kürzeren Variante
1 | $() |
.
Testgeschnatter
20. Februar 2009
Nachdem ich ja vor kurzem erst ausführlich über twitter.com geschrieben habe, will ich heute mal einen echten Praxistest wagen und den Service von twitter.com bei einer Veranstaltung als Pseudo-Live-Berichterstattung einsetzen.
Im Rahmen von halle-waehlt.de bin ich heute zu einer Veranstaltung der SPD Halle geladen, dort wird über das Kommunalwahlprogramm diskutiert. Und, so die Technik mitspielt, werde ich von dort ab 18:00 auf dem Kanal von halle-waehlt.de auf twitter.com ähm… naja.. twittern halt. ;-)
Geplapper und geschnatter
8. Februar 2009
Ich habe ja sehr lange Zeit überlegt, welchen Zweck Twitter eigentlich hat. Der Service war (und ist immer noch) ein recht großer Hype.
Die Idee ist einfach: Ein Nutzer kann Kurznachrichten auf seine twitter-Seite stellen, die maximal 140 Zeichen lang sein dürfen. Man kann auch die Nachrichten (”Tweeds”) von Bekannten folgen oder alle Nachrichten, die einem bestimmten Thema veröffentlicht wurden. Diese Themen werden innerhalb von Twitter mit der Raute (#, Hashtag genannt) verbunden. So findet man zum Beispiel auf der Seite hashtags.org alle Beiträge zum Thema “Politik”, die im eigenen Twitter-Eintrag mit #politik gekennzeichnet wurde: hashtags.org/tag/politik.
All das kann man nun in einen Feedreader einbinden, also ein Programm, was die eigenen und Postings von Bekannten sowie Nachrichten zu bestimmten Themen zusammenfasst und ist ständig über alle Nachrichten informiert.
Soviel zur Theorie, nun zur Praxis, und ich darf vorwegnehmen, so richtig bin ich von Twitter immer noch nicht überzeugt.
Debugging dank Fremdentscheidung
3. Februar 2009
E-Mail in Outlook 2007
Ich habe eine Extension für TYPO3 geschrieben, die per Cron-Job Benutzer deaktiviert, die sich seit mehr als 90 Tagen nicht mehr eingeloggt haben. Die Extension schickt darauf hin eine Mail mit den Namen der Benutzer, die deaktiviert wurden und alles ist gut. Das heißt, so lange man die Mail nicht im Outlook liest.
Denn der Lesbarkeit halber habe ich die Namen der Redakteure als Liste ausgeben lassen, pro Zeile ein Name. Allerdings kamen im Outlook selbst die Listen immer nur zerstückelt an: Ein Teil war so wie geplant, ein anderer Teil war völlig ohne Zeilenumbrüche. Also habe ich mir einen Kollegen dazu geholt, wir sahen beide auch keinen Fehler. Das hatte einen sehr einfachen Grund: Es gab keinen Fehler.
Zumindest nicht in der Extension. Outlook hatte eine kleine blaue Zeile über dem E-Mail-Text, zu sehen im großen Bild, das beim Klick auf das Thumbnail erscheint. Dort schrieb Outlook, es hätte “Unnötige Zeilenumbrüche entfernt”. Aha. Danke. Und wer oder was entscheidet, welche Zeilenumbrüche unnötig sind? Und vor allem: Warum macht Outlook das?
Ich bins, der Autor
7. August 2008
Auf typo3.intervation.de gibt es eine sehr nützliche Anleitung zum automatischen Setzen von Feldern bei TYPO3-Inhalten. Dies macht Sinn, wenn man z.B. für eine neue Seite gleich den Autor und die Emailadresse eintragen lassen will, was sonst selbst gemacht werden muß und gern vergessen wird. Die Anleitung ist einfach und leicht für eigene Zwecke zu erweitern: Backend-Felder vorbelegen.
Das Problem in einer aktuellen Installation war nur, das die Inhalte, die über diese Erweiterung eingetragen werden, gecached sind, was so natürlich keinen Sinn macht. Also wird einfach der Erweiterung durch ein
1 | $this->pi_USER_INT_obj = 1; |
verboten, den Cache zu benutzen und schwups stehen der korrekte Autor und seine Emailadresse in den Metadaten. Feine Sache. ;-)
Geknebelt und gefesselt 2
23. Juli 2008
Gestern habe ich den MediaMarkt besucht, da es ja ein kleines Problem mit der Kombination aus Microsoft DRM und OS X gab. Von der Information wurden wir zum Service geschickt, dort griff der junge Herr sofort an sein Telefon um jemanden zu holen, der sich mit der Materie MP3-Player und Apple auskennt.
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