Heiße Sache, Parker

Kategorie: Arbeit – No tag for this post.Autor: rifter
Verfasst am: Wednesday 29 September 2004 um 10:09

Fassen wir also zusammen: Die Kohle verstärkt den Treibhauseffekt, verpestet die Luft, und ruiniert riesige Gebiete beim Abbau. Wenn die Kohle so schlimm ist, wieso schaffen wir die Kohlekraftwerke nicht einfach ab? Ganz klar: Die Kohlekraft ist billig, solange man von den externen Kosten ganz absieht. Noch wichtiger: Im Gegensatz zu Erdöl und Gas, die in den nächsten Jahrzehnten knapp werden sollen, reichen unsere Kohlereserven noch ein paar Jahrhunderte.
Auf Telepolis ist gerade eine Artikelserie über zum Thema "Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Kohlekraft" zuende gegangen. Sehr interessant und sehr detailiert beschreibt Craig Morris die Risiken und Chancen, die in der Kohle stecken.
Teil 1: Die Sonnenenergie von gestern
Teil 2: Die Kohlekraft heute
Teil 3: Kohle als Brücke zur erneuerbaren Zukunft

Shot down the admin

Kategorie: Arbeit – No tag for this post.Autor: rifter
Verfasst am: Tuesday 28 September 2004 um 12:09

Ich mag UNIX, ein sehr freundliches und flexibles Betriebssystem. In meinem Fall präferiere ich FreeBSD. Das System ist immer zuvorkommend, es lädt, entsichert und hält die Waffe, mit der man sich in den Fuß schiessen will. Nur Abdrücken muss man noch selbst. Nachdem das System wieder rund läuft, hier nun die Lektionen, die ich gelernt habe.
1. Wenn ich der Meinung bin, dass man eine Rootpartition mal eben umkopieren kann und den Bootblock anpasst damit das System danach wieder läuft, ist das weder allgemeingültig noch richtig.
2. Man sollte nicht alle Optimierungen, die möglich sind, auch nutzen, OpenSSH ist da sehr zickig.
Egal, daraus kann man nur lernen.

Stop

Kategorie: Arbeit, Technik – No tag for this post.Autor: rifter
Verfasst am: Friday 24 September 2004 um 23:09


/**
* WARNING - Evil hacks ahead!
* Do not do this at home!
* Keep children away!
**/

Das nenne ich doch mal eine Warnung. FreeBSD sagt sehr deutlich, wenn man von etwas lieber die Finger lassen sollte. In diesem Fall war es ein etwas zu umfangreiches Installationsskript, die Frontpage-Extensions werde ich wohl nicht brauchen.

Steel horse ride

Kategorie: Leben – No tag for this post.Autor: rifter
Verfasst am: Friday 24 September 2004 um 23:09

17 Stunden und über 900km auf der Autobahn, ein Umzug. Das sind die Eckdaten der letzten zwei Tage. Nein, bei deinem Umzug kann ich leider nicht helfen, da hab ich schon was vor… ;-)

Print it

Kategorie: Arbeit, Technik – No tag for this post.Autor: rifter
Verfasst am: Tuesday 21 September 2004 um 16:09

Rifter vs. CUPS feat. Kyocera
1:0

Mr. Healinghands

Kategorie: Arbeit, Technik – No tag for this post.Autor: rifter
Verfasst am: Monday 20 September 2004 um 09:09

Der Mann mit den heilenden Händen hat wieder zugeschlagen. Erst legt er die Hände auf, um Nathan zu heilen und nun das: Statusseite des Druckers
Mit ein bisschen Tape und viel Geschick läuft der Drucker wieder.

Niveau - Nie! Wo?

Kategorie: Arbeit – No tag for this post.Autor: rifter
Verfasst am: Friday 17 September 2004 um 10:09

Halle wird einmal mehr um eine Attraktion ärmer. Das Salzfest wird mehr und mehr, wie andere "Volksfeste" auch, zum reinen Fress- und Saufbudengelage. Neuester Zwist ist die Mitteilung der Halloren und der City-Gemeinschaft (Kaufhof und Konsorten), sich vom Fest zu trennen. Der Veranstalter Eventmanager ist aber der Meinung, dass das Fest nur mit den Halloren und deren Geschichte zu langweilig wäre. Moment: Das Salzfest ohne die Salzwirker? Mir ist klar, dass man mit der Kombination Marktstammpublikum und Alkohol mehr verdienen kann als mit den schnöden Traditionen, die die Stadt begründet haben. Aber ist es denn ein solches Problem, wenigstens ein Fest ohne endlose Bier, Wein, Schnapsstände und die dazugehöhrigen Fressbuden zu haben? Die Salzwirker haben recht, denn ihrer Meinung nach: … stimme das Niveau des Salzfests nicht mehr.
mz-web.de: Die Halloren gehen auf Distanz.
Mir schwebt immer noch dieser tolle Stand vom Weihnachtsmarkt vor den Augen… Plastikkinderspielzeug der billigsten Sorte und CDs mit Volksmusik. Ich habe bis heute nicht verstanden, wo da der Ansatz für Weihnachten war. Ach ja… Geld.

Ups

Kategorie: Arbeit – No tag for this post.Autor: rifter
Verfasst am: Wednesday 15 September 2004 um 16:09

Wegen Folter von Zivilisten sind zwei amerikanische Kopfgeldjäger in Kabul zu zehn Jahren Haft in einem afghanischen Gefängnis verurteilt worden.
n-tv.de: Haft für US-Kopfgeldjäger
Nun ja, wer in einem fremden Land Verbrechen begeht und erwischt wird, ist nun mal dran. Und nur weil in einem rückständigen Land wie den VStA die Kopfgeldjagd erlaubt ist, heisst das noch lange nicht, das das auch woanders gestattet wird. Es wird auch sehr interessant, wenn zum Beispiel die Irakis irgendwann beginnen, gegen die Sicherheitsfirmen, die im Irak und in anderen Krisengebieten für die VSvA "arbeiten", gesetzlich vorgehen. Dann erwarten uns mit Sicherheit noch mehr solcher Urteile. Sehr amüsant ist auch der Kommentar des Anwaltes, der die Verurteilten verteidigte: Der Richter sei nicht ausreichend ausgebildet und erfahren. Schade für die Verurteilten, dass nicht alle Rechtssysteme wie das amerikanische funktionieren: Hast du einen teuren Anwalt, kommst du frei.

Auf, zu, auf, zu

Kategorie: Im Netz, Leben – No tag for this post.Autor: rifter
Verfasst am: Monday 13 September 2004 um 11:09

Sportvereine sind an sich eine gute Sache, Internetseiten, die über einen Sportverein informieren, auch. Allerdings führt der Spieltrieb wieder einmal zu sehr interessanten Auswüchsen: Der geneigte Leser begebe sich dazu einmal auf die Webseite des Sportverein Halle und wähle den Menüpunkt Adresse. Dann das Telefon holen/hervorkramen und dann…. dann ist das Fenster weg. Weil irgendjemand unbedingt mit der JS-Funktion window.close() spielen musste. Ich finde so etwas äußerst ärgerlich, ich entscheide, wann Fenster auf dem Desktop geschlossen werden, niemand sonst.

Sprachlos

Kategorie: Arbeit – No tag for this post.Autor: rifter
Verfasst am: Sunday 12 September 2004 um 23:09

Ich habe gerade mitbekommen, das die Randfichten auf Platz 4 in den deutschen Charts stehen. Sowas schockiert mich… Richtig, keine Links.

Next Page »

Ein weiteres Wordpress Blog - Theme von neuro

Ours is the age which is proud of machines that think and suspicious of men who try to.
O brave new world, Howard Mumford Jones, 1964