Warum unnötig diskutieren
18. April 2010
Journalismus bezeichnet die periodische publizistische Arbeit bei der Presse, in Online-Medien oder im Rundfunk.
Am Donnerstag, dem 16.04., veranstaltete die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung eine Podiumsdiskussion zum Thema “Facebook, Blogs und Twitter - neue Medien verändern den Nachrichtenjournalismus”. Auf dem Podium waren neben dem Moderator Burkhard Lischka, Jörg Biallas, der Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung, Florian Hartling, Dozent für Medienwissenschaft der Universität Halle sowie Marcus W. Neise, Projektmanager für soziale Medien des MDR, vertreten.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine Diskussion kann nicht entstehen, wenn Moderator und das Podium einer Meinung sind.
Den ganzen Beitrag lesen.